Die Mäss muss auf dem Inseli bleiben!

Die Määs muss auf dem Inseli bleiben!

Die Määs im Herzen der Stadt Luzern ist eines der wichtigsten Volksfeste, das Menschen aus der gesamten Zentralschweiz nach Luzern anzieht. Seit 1957 ist die Lozärner Määs traditionell als Waren- und Schaubudenmesse auf dem Inseli vereint.

Diese Tradition ist bis heute auf dem Inseli erhalten geblieben. Die Waren- und Schaubudenmesse ist unzertrennbar mit dem Inseli verbunden.

Treffpunkt

Seit Generationen ist das Inseli Treffpunkt für Schulklassen, die ins Klassen- Ski- oder Sommerlager fahren. Touristen aus aller Welt nutzen das Inseli als Ein- und Ausstieg für Stadtbesuche, Fahrten auf dem See und den Besuch des KKL.

Mit dem Inseli sind viele Empfindungen und Erinnerungen verbunden. Diese Emotionen sollen für kommende Generationen am jetzigen Standort erhalten bleiben.

Zusicherungen des Luzerner Stadtrates müssen erfüllt werden!

Bei der Abstimmung von 24. September 2017 «Lebendiges Inseli statt Blechlawine» haben Stadtrat und auch die Initianten zugesichert, dass der Standort der Määs und die Haltekanten für die Cars nicht gefährdet seien. In der Abstimmungsbotschaft führte der Stadtrat explizit aus: «Das Inseli bleibt Standort für die Lozärner Määs. Der Stadtrat will diesem beliebten Treffpunkt noch bessere Bedingungen bieten.» Auf dem Abstimmungsflyer der Initianten war zu lesen: «Die Inseli-Initiative ist ein Gewinn für unsere Lozärner Määs». Gleichzeitig betonte der Stadtrat mehrfach, dass auch die Haltekanten für die Cars nicht gefährdet seien.

Im Weiteren versicherte der Stadtrat in einem Schreiben gegenüber den Schaustellenden, dass der jetzige Standort auf dem Inseli mit der Initiative vereinbar sei. Die Schaubudenmesse und der Lunapark müssten in die Neugestaltung des Inselis integriert werden. In der Medienmitteilung vom 19. Januar 2022 steht nun fest, dass der Stadtrat das damalige Versprechen nicht einhält. Er bezieht sich auf eine Machbarkeitsstudie und die neusten Erkenntnisse aus den Planungen, dass ein grünes Inseli, wie 2017 von den Stimmberechtigten gutgeheissen, nicht machbar ist. Dies ist ein klarer Wortbruch!

Der Auftrag an den Stadtrat

Die knappe Zustimmung von 51,61 % zur Inseli-Initiative kam sicherlich auch dadurch zustande, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger den Worten der Initianten und des Stadtrates vertrauten, wonach die Määs auf dem Inseli bleibt und die Haltekanten für die Carreisenden entsprechend realisiert werden.

Damit erteilten die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dem Stadtrat den entsprechenden Auftrag, von welchem er nun abweicht.

Versprechen einhalten

Mit der Initiative «DIE MÄÄS MUSS AUF DEM INSELI BLEIBEN!» fordern wir den Stadtrat auf, seine Versprechen auch nach fünf Jahren einzuhalten.

  • Stadtrat – halte Deine Versprechen!
  • Die Määs muss auf dem Inseli bleiben!
  • Kein Attraktivitätsverlust durch Reduktion der Bahnen, Schaubuden und Marktstände.
  • In unmittelbarer Nähe werden genügend Haltekanten für die Cars realisiert, damit ein Ein- und Umsteigen möglich ist.
  • Wenn realisierbar, soll eine zusätzliche Begrünung möglich sein.

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